Sie wollen Ihr geliebtes Tier aufgrund einer Allergie abgeben? Das muss nicht sein.

Es gibt begründete Hoffnung, dass Sie mit verschiedenen Maßnahmen mit der Allergie zurechtkommen, die Symptome lindern oder diese gänzlich verschwinden. Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Allergie zu behandeln.

Heilpraktiker und biologisch arbeitende Ärzte bieten verschiedene Methoden an, die Sie vielleicht zuvor ausprobieren könnten.

  • Eigenbluttherapie z. B. MENTOP Pharma oder eigenes Plasma in Alkohol verdünnt täglich einnehmen,
  • Bioresonanz mit dem Bicom-Gerät der Firma Regumed (Studien belegen die Wirksamkeit bei Allergie)
  • Akupunktur,
  • Darmsanierung,
  • Colibiogen von der Firma Laves,
  • Histamintoleranz, Ampulle Allergie von der Firma Pascoe, La Vita etc.
  • Vitamin D, Zink, Selen (der Firma NatuGena),
  • Toxaprevent der Firma Froximun zur Bindung von z. B. Histamin etc.
  • Auch die Einnahme von Quercetin senkt Histamin, Weihrauch in Kapseln, Schwarzkümmelöl, MSM (organische Schwefelverbindung).

Was Sie selbst schon gleich tun könnten wäre z. B. eine gewisse Zeit auf folgendes zu verzichten:

  • Getreide,
  • Milchprodukte,
  • Schweinefleisch,
  • Kaffee,
  • Zucker

und

  • den Schwerpunkt auf eine basische Ernährung legen.

Damit entlasten Sie Ihren Körper und der Körper kommt wieder besser ins Gleichgewicht und somit auch besser mit „Allergenen“ zurecht, toleriert sie.

Am besten fragen Sie bei der Firma Regumed nach einem erfahrenen Therapeuten in Ihrer Nähe.

Durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeitstestung (aus Blut bzw. Serum, z. B. Labor Ganzimmun in Mainz) kann mitunter die Ursache eines "Leaky Gut" entdeckt und folglich behandelt werden - die Allergieneigung sinkt.

Desweiteren könnten Sie Ihre Katze zeitweise baden, um die Allergenlast etwas und vorübergehend zu minimieren.

Bevor Sie Ihr Tier also wegen Allergie abgeben, sollten Sie es wenigstens probieren.